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| Klappspaten und Pickel (wie z. B. für das Bergsteigen) sowie Wurzelkralle |
für manch Einen das eigentliche Werkzeug, um überhaupt Bonsai erfolgreich ausgraben zu können. |
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| Baumsäge und (Rosen-)Schere |
Um ggf. vor Ort den Baum z. B. auf "Transport"-Größe zurecht zu schneiden. |
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| Rucksack, Proviant und Wasser |
Einen Rucksack der nicht nur Material aufnimmt,
sondern auch Platz für den Baumtransport lässt.
Das Wasser ist nicht nur zum Eigenbedarf gedacht,
sondern auch um den Wurzelballen im Bedarfsfall feucht halten zu können. |
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| Bänder, Schnüre, Plastiksäcke, Tape, Frischhaltefolie |
Um den Wurzelballen möglichst kompakt und vor Austrocknung geschützt verpacken zu können. |
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| Allwetter-Kleidung und festes Schuhwerk |
Versteht sich fast von selbst. Aber gerade im Gebirge
muss mit allen Wetterlagen zu jeder Jahreszeit (teilweise auch Schnee)
gerechnet werden. Ein Satz trockener Kleider im Rucksack hat sich bewährt. |
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| Pflanzkisten, Splitt |
Das sollte bereits zu Hause bereit stehen
um die Bäume soll schnell wie möglich quasi einer
"Erstversorgung" zu unterziehen. |
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Der heimische Führer in Aktion bei einer Yamadori Toure |
Besucht auch einmal die Seiten von
Wolfgang Putz zu diesem Thema.
Noch was wichtiges - das Ausgraben in freier Natur ist natürlich nur mit Zustimmung des Grundstückbesitzers, Försters o.ä. erlaubt und bitte nicht bei Nacht und Nebel im Naturschutzgebiet oder Nachbars Vorgarten